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Geschichtliches

748, als der Name ‘Butelbrunn’ erstmals urkundlich erwähnt wurde, schenkte der erste Würzburger Bischof, der Hl. Burkard, das Dorf dem neugegründeten Würzburger Kloster St. Andreas. Es gehörte zu einem Urpfarreienverband, dessen Zentrum die Kirche auf dem Würzburger Marienberg war. Seit dieser Zeit kann davon ausgegangen werden, dass hier Christen leben. Spätestens seit 1372 gehörte Waldbüttelbrunn als Filiale zur Pfarrei Höchberg bis zur Säkularisation im Jahre 1803. Nach den Wirren einer seelsorglich nicht fruchtbaren Zwischenzeit wurde Waldbüttelbrunn mit Urkunde vom 23. März 1858 durch Bischof Georg Anton von Würzburg eine selbständige Pfarrei. Heute leben in der Gemeinde 2.800 Katholiken.

Pfarrfest

Im Juli findet unser jährliches Pfarrfest statt.

Studienreisen

Unsere Pfarrei veranstaltet jährlich eine Studien- und Pilgerreise. So wanderten wir auf den Spuren des Hl. Thomas in Indien im Jahr 2004 und 2008. In 2006 waren wir in Rom mit Audienz beim Hl. Vater Papst Benedikt XVI. Im Jahr 2009 reisten wir auf den Spuren von Rosamunde Pilcher nach Südengland und im August 2011 fand eine Skandinavien-Rundreise statt.

Bildstöcke

In unserem Ortsbereich stehen 10 Bildstöcke.

  • ‘Heilig Blut’ (Walldürner Blutbild -1632), Auffahrt Spitzäcker
  • ‘Zu Ehren der 14 Heiligen’ (1815), Höchberger Straße
  • ‘Schmerzhafte Muttergottes’ (etwa 18. Jahrhundert), Wannweg
  • ‘St. Bartholomäus’ (1977), Kirchvorplatz
  • ‘Heilige Familie’ (1982), Grundweg
  • ‘Muttergottes mit Kind’ und ‘Erinnerung an Ostern 1945’ (1985), Eingang Alte Kirche
  • ‘Pieta’ (1970), Hettstadter Weg
  • ‘St. Bartholomäus’ (1987), Reichenstraße
  • ‘Pieta’ (2004), Ecke Neubau-Binsenstraße.
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